Beiträge von Lainilona

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    Dieser war auf der Suche nach einem seltenen Ornament, welches verborgene Kräfte hat. Tristana bat ihm Hilfe an, aber Heimerdinger lehnte ab. Er wollte versuchen das Ornament selber zu finden, aus Angst, dass es ihm wieder weg genommen werden könnte. Tristana fand das schade da sie auf gegenseitige Unterstützung gehofft hatte, also sagte sie: "Vielleicht hat der Yordle-Clan Feinde, denn alle 12 Yordles haben eines gemeinsam, das Geheimnis der Kluft, aber Heimerdinger war schon immer besorgter als die anderen Yordle." Schulterzuckend ging sie weiter in die Tiefen der Höhle. Als sie so dahinschlenderten sprang plötzlich Gnar mit seinem Boomerang hervor und rief laut: "Gnar gada!" Tristana erschreckte sich fürchterlich und schoss aus Versehen aus Ihrer Kanone. Gnar wurde wütend weil er am Kopf getroffen wurde und ihn verletzt hat. Gnar wuchs plötzlich auf monströse Größe und griff die armen Yordle an. Plötzlich wurde Tristanabeinahe von einem riesigenStein am Kopf getroffen, Teemo jedoch sprang heldenhaft dazwischen um Tristana zu retten, aber er stolperte und flog gegen die Wand. Er blieb regungslos liegen und Tristana schrie: "Oh nein ! Teemo!". Gnar fühlte sich schlecht und gab Teemo seinen lieblings Knochen. Er wurde wieder klein und holte eine kleine runde Scheibe aus einer winzigen Tasche hervor die verdächtig wie das Ornament von einer schier uralten, verosteten und längst vergessenen Hextech Ära aussah. Tristana begutachtete sie skeptisch. Ihre Augen wurden ganz groß und sie fragte: "Was soll ich nun tun ? Niemand weiß, wo Leblanc und Shaco mit Twitch verschwunden sind. Wo sollen wir denn nur suchen? Ich habe keinerlei hinweise." "Vielleicht weiß dieser Gnar hier ja was, das hilfreich wäre", sagte Teemo. "Shoo shoo? Bahnah!" sagte Gnarund zeigte in Richtung Süden, aber keiner verstand ihn. Tristana hörte aus der richtung lautes Schnarchen und sah ängstlich in äußerster vorsicht tiefer in die Höhle hinein. Teemo war mutig genug um dem Schnarchen zu folgen und er fand einen grimmigen Yeti mit vier Armen.Erschrocken wich er zurück und schaute zu Tristana. Der Yeti rührte sich und plötzlich sah er die Yordle fragend an. Plötzlich regte sich eine kleinere Gestalt hinter dem Yeti und sagte:"Habt ihr meine Mutter gesehen? Ich suche nun schon so lange. Hier, diese Flöte gab sie mir bevor ich sie für immer aus den Augen verlor." Gerührt von dem kleinen Jungen und seiner tragischen Geschichte kamen Tristana die Tränen. “Du musst wissen, wir suchen auch nach jemanden vielleicht können wir einander helfen", sagte Tristana. Gnar sprang wie wild durch dieGegend und stolperte über einen seltsamen Stein. Gnar betrachtete ihn ausgiebig und fing an zu weinen. Tristana versuchte ihn zu trösten, aber er steigerte sich immer mehr rein und wurde wieder riesig und wütend. Tristana sagte: "Halt, Gnar, wenn du noch ein Fünkchen deines normalen Ichs in dir hast, dann beruhige dich bitte." Gnar jedoch kochte vor Wut und zerstörteTristanas Hoffnungen auf einen friedlichen Ausgang dieser Höhlenerkundung, bis der kleine Begleiter vom Yeti hervor kam und auf der Kanone von Tristana rumtrommelte. Er zog die Flöte seiner Mutter hervor, aber Gnar zerbrach diese.Zornige Gefühle machten sich breit und der Yeti stand plötzlich mit Tränen in den Augen vor Gnar. Gnar realisierte plötzlich was er getan hatte und floh aus der Höhle. Tristana versuchte Nunu zu beruhigen und erzählte ihm von einer Legende. Sie sagte: "Weit hoch auf den Bergen erzählt man sich von einer Yeti Mutter, die ihren Sohn sehr lieb hatte, so sehr, dass Sie seit 20 Jahren auf der suche nach ihm ist und jeden Abend für kleine Kinder einen Unterschlupf sucht." Nunus Augen wurden ganz groß, er drehte sich weg und fragte Williump: "Hast du das gehört? Vielleicht ist diese Frau deine Mutter." Williump wischte sich kleine Tränchen aus den Augen und bemerkte, dass in der Flöte ein zusammengerolltes, vergilbtes Foto lag. Williump nahm das Foto und rollte es auseinander. Es zeigte eine Karte auf der ein großer Berg mit einem dicken, roten X markiert wo sich die Yeti Mutter aufhalten sollte, dachte Nunu. Aber er war noch nie draußen und ohne seine Flöte war seine einzige Verbindung zu seiner Mutter nicht mehr da. Sehr entmutigt fragte er Tristana ,ob Sie oder Poppy eine Idee hätten. Sie antworteten mit : "Klar, du musst sie finden. Das ist Yordle Ehrensache, aber dafür musst du uns auch helfen bei der Suche nach dem seltenen Ornament." Nunu antwortete: "Aber natürlich helfen wir euch. Was passiert mit der zerbrochenen Flöte ? Könnt ihr sie zu einem Flöten Reparateur bringen oder kennt ihr einen ?" Tristana antwortete:" Ja ganz Weit im Osten soll sich ein ominöser Bastler namens Zilean aufhalten der jede Flöte repariert bekommt ." Nunu rief: "Super also auf gehts ins Abenteuer."So schlossen sich Nunu und sein Yeti, der Suche nach dem seltenen Ornament an. Teemo jedoch machte ein trauriges Gesicht, er wollte nicht mehr laufen und auch seine Gesundheitliche Verfassung wurde schlechter. Tristana und Poppy machten sichzunehmend Sorgen um ihren kleinen Gefährten und haben überlegt, ihn vorher zur besten Heilerin in der Region zu bringen. Ihr Name lautete, Soraka die Heilerin und ihr Ruf eilte ihr voraus. Bei ihrem Haus angekommen, fanden sie einen Zettel, der vor der Tür klebte auf dem stand :" Ich bin gerade Heilkräuter im Feen-Wald sammeln. Also kommt doch bitte später wieder!" "Na toll", sagte Poppy "...und was machen wir nun ?" Tristana zuckte die Schultern und sah in Richtung Wald. "Wir suchen Soraka, sonst wird es Teemo noch schlechter ergehen", sagte sie. Im Wald angekommen kam eine weitere Unklarheit zutage: "Wo istTeemo ? Wir hatten eine schlimme Reise. Er wird doch hoffentlich noch zu retten sein", hoffte Tristana. Mit bangem Blick gingen sie zurück, um Teemo wieder zu finden. Sie fanden ihn neben einer kleinen violetten Fee, die ihm auf der Nase Tanzte. "Nicht Pix ! Lass diesen puschelwuscheligen Yordle in Ruhe", rief ein kleiner Yordle ganz in lila und rot gewandet. Sie schwang ihren Stab und Pix flog an ihre Seite. Daraufhin schüttelte sich Teemo und riss eine Blume heraus. "Neeeeeeein!", schrie Lulu und sagte: "Das war nicht okay! Blumen sind Freunde!" Plötzlich sauste ein Glitzerfunken zu Teemo und traf ihn am Oberarm. Mit einem lauten "Auiii" brach Teemo zusammen und blieb leblos am Boden liegen. Tristana schaute Lulu ganz böse an und sagte : "Das war Captain Teemo den du da gerade K.O. gehauen hast!" Lulu wollte gerade antworten, als die sagenumwobene Soraka aus dem Dickicht auftauchte und schnell zu Teemo eilte. "Oh nein!", rief Sie und holte ihren stärksten Heiltrank aus der Tasche. Sie kniete sich auf den Boden und gab Teemo einen Tropfen. Der kleine Yordle zuckte plötzlich wieder und begann von wirren sprüchen zu erzählen bis er plötzlich innehielt und aufhörte zu reden. Er sah zu Soraka und riss die Augen auf. "Ihr seid die berühmte Heilerin, von der jeder erzählt! Bitte, du bist so weise, dass du uns bestimmt helfen kannst! Wir haben unseren guten Freund aus dem hohen Norden verloren. Hast du etwas von ihm gehört? Und bitte heile die arme Blume die ich verletzt habe", sagte Teemo mit einem süßen Hundeblick. Soraka sagte: "Hmm, lasst mich überlegen... Was könnt ihr mir denn von dem Leiden der Blume berichten?" Alle schauten verlegen auf Teemo und Lulu. "Es gab da einen kleinen Zwischenfall... und diese arme Blume leidet, weil sie herausgerissen wurde", stammelte Teemo vor sich her und kratzte sich am Kopf. Soraka sah auf die Blume und machte ein trauriges Gesicht. "Tut mir leid aber diese Blume kann nur mit einem speziellen Baumharz aus Bäumen vom Urwald retten. Dieses zu bekommen ist äußerst gefährlich! Ich weiß nicht, ob ihr das wagen solltet." Lulu machte große Augen und sagte: "Ich denke ich kann diesen Wald nicht verlassen, denn ein magischer Kreis bindet meine Fee Pix an diesen Ort und ohne sie kann ich nicht existieren. Tut mir aufrichtig Leid, aber ich werde nicht mit euch gehen." Sie schaute verlegen auf den Boden, während die anderen sie enttäuscht ansahen. Nur Teemo schien eine bessere Idee zu haben. Er meinte: "Es muss einen Weg geben es ohne Lulu zu schaffen. Ich hab eine Freundin, die im Urwald wohnt." Tristana entgegnete: "Aber Twitch braucht sofort Hilfe. Wir haben kaum etwas in dieser Hinsicht unternommen und die Zeit rennt, also lasst uns endlich mal aufbrechen." "Genau, wir dürfen keine Zeit mehr verlieren!", rief Teemo. Also zogen unsere kleinen Helden los voller Überzeugung, dem müden Dasein zu entrinnen und Twitch das besagte Baumharz zu besorgen. Die Reise war sehr beschwerlich und dauerte mehrere Tage und Nächte. Sie führte über eine uralte Hängebrücke, die bei jedem Schritt knarzte und wackelte. Es war äußerst gefährlich, sie zu überqueren, doch gemeinsam schafften Sie es schließlich und waren froh, dieses Hindernis

    Als Ben Claudia dankte, endeckte Felix gerade Hildegard im Juveliergeschäft "Krone". Lautstark machte nun Olivia per Quallentechnik Radschlag senkrecht. Trotzdem ueberschlaegt Volker wachsam xenophobe Yaks zwischen Alligatoren bei Claudia, doch eine Freundin ging hinüber in Jasper's Königreich. Leider machte niemand ohne ovale Papiere quatsch. "Richtig" sagten Tom und Viktor, welche Xenia's Yogaübungen zusammen anpriesen. Beide campten dennoch erneut fies, grundlos heulte irgendjemand, kilometerweit lies Martin noch Opern perfekt quer rauschend singend turbulent und vielleicht wahnsinnig. Xenia`s Yuccapalme zerfiel als Ben Claudia davor erwischte frierte Gustav hilfesuchend Ingrid jetzt kalt. Minuziös nach oben pöbelten randalierend seine Tintenfischarmee und viele Würmer. Xanthophob "Yippie"-schreiend zerrte Andreas bei Claudia's Damentoilette etliche Frauen gerade her. Irgendwo jodelte krächzend Ludwig Metternich nachdem offenkundig Paul querfeldein rannte. Sieglinde trötete uralte Viren weil Xenia Yam zum Abendessen begleitete. Carmen dachte Egon fände Gabie heiß insgeheim jedoch kannte leider Max niemanden ohne Portemonnaie. QuatschendRechts stehend trabte Ulf's Viper watschelnd Xerxes Yak-führend zwischen Anni's Beine.Chemische dunkle Elementefand Gabrielhinreißend, insbesondere Ju konnte leider massenhaft Nagetiere observieren.Peter quacksalberte reichlich Schwimmbad-, Tauch und Vogel-Witze. Xenia`s Yahoo zierten allein besondere Clownfische, dadurch erinnert Fischwachstum gerne hinreichend, insbesondere jedoch Klaus Lachs-Experimente.Michael Neumann observierte passenderweise Quallen, richtig sauber testete Ulrich viele Wanzen. Xenia´s Yacht zerschellte am Berg. Carl diktierte Emil französische Gerichte, herzhafte Ingredienzien, junge Kichererbsen, leckere Mandeln, normgerechte Oliven, pfeffrige Quitten, richtig schöne Tomaten und verdorbene Walnüsse. Xavier's "YIPPIE"-Zurufe alarmierten besonders Clowns durch einen filigranen großen Hoola-Hoop-Reifen in Jerusalem. Kira lieferte Marmelade nach Oslo per Quelle. Riesige Seehunde tranken unheimlich viel Wasser, Xenonlampen, Youtube-Videos zusammen. Alfred braute Carl's Dattelsaft einfach frisch gepresst, hinterher insgeheim jedoch kümmerte Leonardo mehr nachtaktives Otter -Püree.Quadratische, rechtecke Schnecken trampeln unverfroren vorbei. Währenddessen Xero Y-chromosom-überladen, zerzauselt am Boden campte Dieter Eberhardt furchtlos gegen Hornissen in Japan. Kein Lama marschierte nächtelang ohne Pause querfeldein. Rasch stolzierte TomunterVeilchen, wobei Xenia Yane zuguckte, als böswillige Clowns dringend eine Flöte gegen Heinz in Jamaika klauten. Langsam machte Nico ohne Pferde qualvolle Reisen, sogar Timo verbrachte wochenlang xerophile Yacks zu angeln.Bernd´s Chef dachte einfach fälschlicherweise ganz heimlich in Jemenkleine Limetten mischen nach Osten per Quallentranzport sei teuer. Unterdessen verklagte Wilhelm, Xenia Young zwangslos aufgrund böser, chemischer Duden, er folgte ganz heimlich ihrer Jeans. Karl lernte Mathematik Nachhilfe oder Politik Qualifikationen. Reiner Schmidt tanzte unter Vogelhäuschen wild X-mal Yogaposen, zeitnahe Anfängerkurse begannen chaotisch durcheinander. Emil fürchtete gar heute ins jugendfreie Kino laufen mit Nico Obermann. Peinlich quiekte Rüdiger sofort traurig und voll weinerlich. Xyla´s Yin-Yang Zauberstab absorbierte bloß Clementinen durch einen flinken Gullideckel. Hauptsächlich Inder jagen kleine Libellen mit Nutellagläsern, ohne Packungsbeilage. Quentin raubte Silvia tausende Uhren, vermutlich wegen Xenia's yttriumhaltigen Zollstock, aber bloß Chamäleons durften ein falschesGrößenverhältnis haben. Indessen juckte Karls Lippe mächtig nebst Olaf's penetranten Quinoa -Ruccola-Salat Teller und vier weiteren x-beliebigen Zwiebeln. Atemlos beschloss Chemiestudent Dominiketliche Formeln genau herauszusuchen. Inzwischen jagte König Arthur lobenswert mutig

    Als Ben Claudia dankte, endeckte Felix gerade Hildegard im Juveliergeschäft "Krone". Lautstark machte nun Olivia per Quallentechnik Radschlag senkrecht. Trotzdem ueberschlaegt Volker wachsam xenophobe Yaks zwischen Alligatoren bei Claudia, doch eine Freundin ging hinüber in Jasper's Königreich. Leider machte niemand ohne ovale Papiere quatsch. "Richtig" sagten Tom und Viktor, welche Xenia's Yogaübungen zusammen anpriesen. Beide campten dennoch erneut fies, grundlos heulte irgendjemand, kilometerweit lies Martin noch Opern perfekt quer rauschend singend turbulent und vielleicht wahnsinnig. Xenia`s Yuccapalme zerfiel als Ben Claudia davor erwischte frierte Gustav hilfesuchend Ingrid jetzt kalt. Minuziös nach oben pöbelten randalierend seine Tintenfischarmee und viele Würmer. Xanthophob "Yippie"-schreiend zerrte Andreas bei Claudia's Damentoilette etliche Frauen gerade her. Irgendwo jodelte krächzend Ludwig Metternich nachdem offenkundig Paul querfeldein rannte. Sieglinde trötete uralte Viren weil Xenia Yam zum Abendessen begleitete. Carmen dachte Egon fände Gabie heiß insgeheim jedoch kannte leider Max niemanden ohne Portemonnaie. QuatschendRechts stehend trabte Ulf's Viper watschelnd Xerxes Yak-führend zwischen Anni's Beine.Chemische dunkle Elementefand Gabrielhinreißend, insbesondere Ju konnte leider massenhaft Nagetiere observieren.Peter quacksalberte reichlich Schwimmbad-, Tauch und Vogel-Witze. Xenia`s Yahoo zierten allein besondere Clownfische, dadurch erinnert Fischwachstum gerne hinreichend, insbesondere jedoch Klaus Lachs-Experimente.Michael Neumann observierte passenderweise Quallen, richtig sauber testete Ulrich viele Wanzen. Xenia´s Yacht zerschellte am Berg. Carl diktierte Emil französische Gerichte, herzhafte Ingredienzien, junge Kichererbsen, leckere Mandeln, normgerechte Oliven, pfeffrige Quitten, richtig schöne Tomaten und verdorbene Walnüsse. Xavier's "YIPPIE"-Zurufe alarmierten besonders Clowns durch einen filigranen großen Hoola-Hoop-Reifen in Jerusalem. Kira lieferte Marmelade nach Oslo per Quelle. Riesige Seehunde tranken unheimlich viel Wasser, Xenonlampen, Youtube-Videos zusammen. Alfred braute Carl's Dattelsaft einfach frisch gepresst, hinterher insgeheim jedoch kümmerte Leonardo mehr nachtaktives Otter -Püree.Quadratische, rechtecke Schnecken trampeln unverfroren vorbei. Währenddessen Xero Y-chromosom-überladen, zerzauselt am Boden campte Dieter Eberhardt furchtlos gegen Hornissen in Japan. Kein Lama marschierte nächtelang ohne Pause querfeldein. Rasch stolzierte TomunterVeilchen, wobei Xenia Yane zuguckte, als böswillige Clowns dringend eine Flöte gegen Heinz in Jamaika klauten. Langsam machte Nico ohne Pferde qualvolle Reisen, sogar Timo verbrachte wochenlang xerophile Yacks zu angeln.Bernd´s Chef dachte einfach fälschlicherweise ganz heimlich in Jemenkleine Limetten mischen nach Osten per Quallentranzport sei teuer. Unterdessen verklagte Wilhelm, Xenia Young zwangslos aufgrund böser, chemischer Duden, er folgte ganz heimlich ihrer Jeans. Karl lernte Mathematik Nachhilfe oder Politik Qualifikationen. Reiner Schmidt tanzte unter Vogelhäuschen wild X-mal Yogaposen, zeitnahe Anfängerkurse begannen chaotisch durcheinander. Emil fürchtete gar heute ins jugendfreie Kino laufen mit Nico Obermann. Peinlich quiekte Rüdiger sofort traurig und voll weinerlich. Xyla´s Yin-Yang Zauberstab absorbierte bloß Clementinen durch einen flinken Gullideckel. Hauptsächlich Inder jagen kleine Libellen mit Nutellagläsern, ohne Packungsbeilage. Quentin raubte Silvia tausende Uhren, vermutlich wegen Xenia's yttriumhaltigen Zollstock, aber bloß Chamäleons durften ein falsches Größenverhältnis haben. Indessen juckte Karls Lippe mächtig nebst Olaf's penetranten Quinoa -Ruccola-Salat Teller und vier weiteren x-beliebigen Zwiebeln. Atemlos beschloss Chemiestudent Dominiketliche Formeln genau herauszusuchen. Inzwischen